Guolin-Qi Gong - eine komplementäre Krebstherapie

 

 

Das Guolin-Qi Gong ist benannt nach der chinesischen Malerin Frau Prof. Guolin, die vor ca. 60 Jahren schwer an Unterleibskrebs erkrankte und durch ein von ihr entwickeltes Programm von Qi Gong-Übungen nach 1½ Jahren gesundete. Sie widmete fortan ihr Leben der Krebstherapie durch Qi Gong. Seit 1984 ist das  Guolin- Qi Gong vom chinesischen Gesundheitsministerium anerkannt und in den meisten Kliniken Chinas essentieller Bestandteil der Krebstherapie.

Alle Bewegungsabläufe bestehen aus bestimmten Körper-, Arm-, Bein- und Kopfbewegungen, die ihre spezifische Bedeutung gemäß der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) haben und im Gehen ausgeführt werden.

Mit jeder Bewegung wird das Qi bewegt und bestimmte Meridiane und Akupunkturpunkte stimuliert. Die Verdauungs- und Entgiftungsfunktionen werden verstärkt, Blut-, Lymphe- und Qi Stau werden durch die gezielten Bewegungen aufgelöst.

 

Infolge des Übens wurden folgende Auswirkungen festgestellt:

  • erhöhte Sauerstoffaufnahme durch die so genannte "Windatmung" (bis zum 20-fachen des Normalen),
  • Förderung des Kapillarkreislaufs um das bis zu 8-fache
  • Beseitigung von Qi-Staus
  • Erwärmung des Körpers 
  • Verbesserung des psychischen Zustands,
  • Entgiftung des Körpers
  • Verbesserung des Immunsystems

 

Das Guolin-Qigong fördert auch die Selbstregulation bei anderen schweren chronischen Erkrankungen. 

 

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